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Thema:  Abrechnungszeitraum, Restmenge, Bestellmenge
Forum Heizkosten, Heizkostenabrechnung

Moderation: now, Heizer, Nicelink
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Foren-Übersicht »  Heizkosten, Heizkostenabrechnung » 
VerfasserThema:  Abrechnungszeitraum, Restmenge, BestellmengeDruckerfreundliche Version
Tatze1
wenige Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 11:47   
Hallo zusammen,
ich habe mehrere Fragen im Zusammenhang mit Ölmengen und Abrechnungszeitraum der Heizung und dazu am Schluss einige Fragen. Meine Tochter wohnt in einem Wohnhaus mit insgesamt 6 Parteien. Zu diesem Haus gehört auch ein Gewerbebetrieb. Hierfür gibt es eine zentrale Ölheizungsanlage, welche aus "Urzeiten" ist und nach Auskunft eines schon über 20 Jahre dort wohnenden Mieters nur ganz selten, bzw. überhaupt nicht gewartet wird.

Das Fassungsvermögen des Tanks beträgt ca. 10 000 Ltr.
Seit etwa 8 Jahren gibt es einen neuen Eigentümer.
Dieser bestellt bei Heizölbedarf in aller Regel immer nur 1000 - max. 2000 Ltr. Die Ölstandsanzeige ist höchst ungenau, so dass es schon widerholt vorgekommen ist, dass sogar im Winter trotz angeblichen Restölbestands von 1000 Ltr die Anlage mangels Öl ausgefallen ist.
Andersherum ist es so, dass Null Ölbestand angezeigt wird, 1000 Ltr. Öl werden angeliefert und dann ist der angezeigte Ölbestand plötzlich einiges über 2000 Ltr. Somit ist ja auch logischerweise zum Ende eines Abrechnungszeitraums der Restölbestand so gut wie überhaupt nicht festzustellen.

Zum
Abrechnungszeitraum: Dieser war immer vom 1.7. - 30.6. Ende Juli 2011 wurden die bisherigen "Verdunstergeräte" durch EHKV ausgetauscht. Gleichzeitig wurde der Abrechnungszeitraum nach Auskunft der ausführenden Firma (Brunata) durch Festlegung des Abspeicherzeitraums der EHKV auf den 31.12. festgelegt, sodass es nun einen neuen Abrechnungszeitraum vom 1.1. - 31.12. gibt.
Nun meine Fragen: Wenn der Restölbestand nur sehr ungenau - oder garnicht - festgestellt werden kann und deshalb mehr oder weniger geschätzt wird, ist doch der Ölverbrauch innerhalb der Abrechnungsperiode zumindest "sehr variabel".
Greift hier auch der §7, Abs. 2 HeizkostenV?

Zur Bestellmenge: Kann oder darf der Eigntümer die Menge (1000 - 2000 Ltr) des anzuliefernden Heizöls trotz großen Tanks einfach so abhandeln.
Letztendlich ist ja der Literpreis abhängig von der Bestellmenge. Hinzu kommen ja noch die "Winterbestellungen", wo ja der Literpreis in der Regel auch um einiges höher liegt, wie bei einer Bestellung in der anderen Jahreszeit.
Zum Abrechnungszeitraum: Durch die Montage und Programmierung der gespeicherten Werte ergibt sich für das Jahr 2011 ein geänderter Abrechnungszeitraum. Die letzte Abrechnung erfasst den 1.7.10 - 30.6.11. Gerätemontage Ende 7/2011, gespeicherter Wert zum 31.12.11. Somit beträgt für das Jahr 2011 der neue Abrechnungszeitraum 6 Monate.
Mir ist aber bekannt, dass ein Abrechnungszeitraum immer 12 Monate erfassen soll. Wie siht es hier mit der Richtigkeit aus??
Ich hoffe, daß ich hier im Forum einige meiner Fragen beantwortet bekomme.

[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Tatze1 am 22.04.2012, 19:57 ]
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Tatze1 am 24.04.2012, 09:25 ]


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Tatze1
wenige Beiträge


  geschrieben: 24.04.2012, 09:50   
Keiner hier im Forum, der mir zu meinen Fragen helfen kann?

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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 06.05.2012, 12:28   
§7 der HKVOHkVo
HkVO ist die Abkürzung für Heizkostenverordnung.
greift immer wenn eine verbrauchsabhänge Abrechung pflichtgemäß gemacht wird. Die in die Kosten eingehende Ölmenge muss dabei näherungsweise der tatsächlich im Abrechungszeitraum verbrauchten Ölmenge entsprechen. Eine SchätzungSchätzung
Eine Schätzung des anteiligen Wärme- und Wasserverbrauchs ist u.a.
  • bei einem Geräteausfall oder
  • wenn Nutzeinheiten nach mindestens zwei Ableseversuchen nicht zugänglich sind
zulässig. Die Schätzung muss an Hand nachvollziehbarer Regeln erfolgen, so z.B. nach vergleichbaren Werten für die betroffenen Räume aus den Vorjahren oder nach vergleichbaren Räumen in der betreffenden Abrechnungsperiode. Wenn allerdings mehr als 25 Prozent der Gesamtfläche eines Hauses / Liegenschaft nicht erfasst werden können, wird eine Schätzung als nicht mehr vertretbar angesehen. In diesem Fall werden alle Heizkosten nach einem festen Maßstab, meist der Quadratmeterzahl, verteilt.
der Restmenge bzw. der Startmenge ist zulässig, sofern die Füllstandshöhe z.B. in transparenten Tanks sichtbar ist und daraus das verbrauchte Volumen errechnet werden kann. Bei einem Fassungsvermögen von 10000 Litern handelt es sich aber wahrscheinlich um einen kellergeschweißten Stahltank. Hier ist eine entsprechende Füllstandsanzeige erforderlich (auch für den Befüllvorgang!!!), die innerhalb zulässiger Toleranzen genau gehen muss. Ist dies nicht der Fall, kann die Abrechnung wegen Nichtnachvollziehbarkeit der Abrechnung (BEgründen!) zurückgewisene werden.
Der Vermieter ist nach BGB zu einer wirtschaftlichen Betriebsweise seiner Wohnungen verpflichtet, d.h. er hat sich in seinem Bestellverhalten nach für die Gesamtabrechnung wirtschaftlichen Kriterien zu richten. Für die Ölbestellung bedeutet dies, dass möglichst preiswertes Öl einzukaufen (Anbieter, Menge, Zeitpunkt) ist.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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