Bookmarken bei: Mr. WongBookmarken bei: WebnewsBookmarken bei: YiggBookmarken bei: LinkarenaBookmarken bei: Del.icio.usBookmarken bei: Google   Information
Web heiz-tipp
Login

Ratgeber
» Heizung
» Warmwasserbereitung
» Erneuerbare Energien
» Lüftung
» Wärmedämmung
» Wasser sparen
» Strom sparen
» Heizkosten

E-Cartoon
Cartoons auf heiz-tipp.deCartoons auf heiz-tipp.de

Lexikon
ABCDEFGHIJKLMNO
PQRSTUVWXYZÄÖÜ

Interaktive Ratgeber
 Zu viel, zu teuer geheizt?
 Verbrennen Sie gerne Geld?
 Lohnt sich Modernisierung?
 Gibt's Zuschuss oder Kredit?
 Welches Heizsystem ist o.k.?
 Beispiele in meiner Nähe?
 Stromfresser Pumpen
 Wirklich sparsam gekühlt?
 Nur Wärme, wenn's nötig ist?
 Welcher Energieausweis?
 Stromverbrauch einschätzen
 Belastung durch Urlaubsflieger?

Zuletzt im Forum
 Einrichtung
 CBD gegen Schlafstörungen?
 Neue Gartenmöbel gesucht
 Lebensmittelmotten natürlich bekämpfen
 Holz oder Wärmepumpen?

Umfrage
Ich wünsche mehr
Produktinformationen
konkrete Arbeitsanleitungen
praktische Beispiele
zu Preisen und Kosten
zu neuen Technologien
Fördermittelinformationen

Externe Nachrichten
 IWR-Kalender
 Nachrichten diverser Seiten

einen Schritt zurück  Hilfe  einen Schritt vorheiz-tipp.de: Foren    
Im Forum suchen Erweiterte Suche Foren-Übersicht

Thema: Dampfbremse bei Dämmung der Geschossdecke
Forum Wärmedämmung, Dachdämmung

Moderation: now
Das Thema ist geschlossen - keine weiteren Beiträge.
Foren-Übersicht »  Wärmedämmung, Dachdämmung » 
Seite [ < 1 | 2 | 3 | 4 | 5 ]
VerfasserThema: Dampfbremse bei Dämmung der GeschossdeckeDruckerfreundliche Version
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 02.10.2009, 17:30   
Nein, eine DampfbremseDampfbremse
Die Dampfbremse kann durch eine spezielle Folie oder ein beschichtetes Papier gebildet werden. Die Dampfbremse hat in einer wärmegedämmten Konstruktion die Aufgabe, die Anzahl der in die Wärmedämmschicht durch Diffusion eindringenden Wasserdampfmoleküle zu begrenzen. Gleichzeitig hat sie den Luftaustausch von der warmen Seite (Wohnraum) zur kalten Seite zu unterbinden (Herstellung der Luftdichtheit). Ziel ist bei beiden Aufgaben, eine Kondensation von Wasserdampf in der Bauteilschicht mit nachfolgenden Feuchteschäden zu verhindern. Die Dampfbremse ist immer auf der warmen Seite einer wärmegedämmten Konstruktion (Raumseite) lückenlos und luftdicht zu verlegen. Die Dampfbremse darf weder mit den Materialien für das Unterdach (Unterspannbahn), noch mit einer so genannten Dampfsperre verwechselt werden.
brauchen Sie nicht. Aber legen Sie auf die Spanplatten keine dampfbremsenden Schichten, wie einen PVC-Belag. Die Konstruktion sollte nach außen (zum kalten Boden) diffusionsoffen bleiben. Auch die erforderliche LuftdichtheitLuftdichtheit
Ein Gebäude sollte zur Vermeidung von Energieverlusten, zur Verhinderung von Bauschäden und Behaglichkeitsdefiziten dauerhaft luftdicht errichtet sein. Diese Forderung bezieht sich vor allem auf die Luftdichtheit von wärmegedämmten Dächern, von Innendämmungen, den Einbau von Fenstern und Türen, sowie Durchdringungen aller Art.
wird bei einer Betondecke gegeben sein, so dass die Einströmung warmer Raumluft von unten ausgechlossen ist. Dichten Sie aber die Luke zum Dachgeschoss sorgfältig ab und sorgen Sie auch dort für eine etwa ähnlich wirksame Dämmung. Die Dämmplatten dürfen nicht unterströmt werden (mit kalter Luft vom Dachboden, z.B. wenn der Wind geht. Ob eine Höhenausgleich in der vorgeschlagenen Weise funktioniert kann man schlecht sagen. Eventuell können sie auch das StyroporStyropor

Styropor, Expandiertes SchaumpolystyrolStyropor ist die Markenbezeichnung für einen Dämmstoff aus Polystyrol-Partikelschaum (EPS = Expandierter Partikelschaum), bekannt vom Einsatz als Verpackungsmaterial. Styropor ist ein Massendämmstoff. Er eignet sich gut für die Außenwanddämmung im Wärmedämmverbundsystem, für die Innendämmung, die Dämmung von Heizkörpernischen sowie die Dämmung unter dem Estrich. Für die Dachdämmung  ist er weniger gut geeignet, da er nicht zusammendrückbar ist und sich daher schlecht in eine Zwischensparrendämmung ein passen lässt.

bearbeiten oder lockere Wineralwolle drunterlegen. Auf jeden Fall sollten Sie im Randbereich für eine elastische, luftdichtende  Fuge sorgen und versuchen den umlaufenden Balken mit Dämmstoff (MineralwolleMineralwolle
Mineralwolle als ZwischensparrendämmungMineralfasern werden zu Matten verfilzt, die in unterschiedlicher Dicke und Ausführung für verschiedene Wärmedämmmaßnahmen zur Verfügung stehen. Je nach Anteil der Ausgangsprodukte (verschiedene Steine und Erden) spricht man auch von Steinwolle.
) so gut es geht einzuhausen (WärmebrückeWärmebrücke
Die Wärmebrücke ist eine Teilfläche oder ein Bauteil im Haus, die bzw. das mehr Wärme nach außen ableitet (Transmission) als angrenzende Flächen bzw. Bauteile. Eine Wärmebrücke entsteht bauartbedingt oder wegen Mängeln in der Planung und Bauausführung. Beispiele für Wärmebrücken sind eingebundene Wände, ungedämmte Betonsturzträger oder aufgelegte Deckenelemente, Betonpfeiler, Ringanker, Balkonplatten, fehlerhafte Baustoffwahl usw. Die Folge der höheren Wärmeverluste solcher Wärmebrücken ist eine niedrigere Oberflächentemperatur auf der Rauminnenseite. Sie begünstigt das Auftreten von Kondenswasserschäden und von Schimmelpilzen. Wärmebrückenarmes Planen und Bauen ist eine Grundvoraussetzung für energiesparende und hygienisch einwandfreie Gebäude.
abmindern!)


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
torbenkraemer
wenige Beiträge


  geschrieben: 21.10.2009, 22:29   
Guten Tag!
Ich bin gerade am Dämmen und wollte fragen ob ich einen Fehler gemacht habe wenn ich eine Dampfbremse verlegt habe (aus zu viel Geld aus gegeben).
Das Reihenhaus ist Bj. 1976
Betondecke 40mm Styropor Estrich

Pro Clima Intellosd-Wert: 0,25 bis über 10m feuchtevariabel als Dampfbremse

Dann Ecotherm Topline XR 80 mm 2400 x 1200 mm WLG 024 Alu Kaschiet beidseitig

Oben drauf 15mm OSB Platten.
Die Dämmplatten werden bis an die Sparren geschoben und dazwischen dachte ich an eine Schüttung oder Steinwolle bei bei ich dachte, dass ein Schüttung besser in die Zwischenräumen und unter die Stufenfalz kommt.

Geht die Dämmung so in Ordnung?
Die Dampfbremse habe ich an der Unterspannbahn verklebt und nun zieht es auch nicht mehr auf dem Dachboden. Muß ich mit aufsteigender Feuchtigkeit rechnen die in der Traufe kondensiert?

Wie dämmt man am besten die Dachlucke? Da ist die Leiter befestigt? Ich nehme mal an, dass ich die gut abdichten muss, damit keine feuchte Luft auf steigt und da im Winter sich niederschlägt

MFG

Krämer
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von torbenkraemer am 21.10.2009, 22:42 ]
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von torbenkraemer am 21.10.2009, 22:49 ]


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  torbenkraemer   Zur Webseite von torbenkraemer
now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 23.10.2009, 15:58   
Ja, zuviel Geld ausgegeben. Sowohl für die nicht erforderliche feuchtevariable DampfbremseDampfbremse
Die Dampfbremse kann durch eine spezielle Folie oder ein beschichtetes Papier gebildet werden. Die Dampfbremse hat in einer wärmegedämmten Konstruktion die Aufgabe, die Anzahl der in die Wärmedämmschicht durch Diffusion eindringenden Wasserdampfmoleküle zu begrenzen. Gleichzeitig hat sie den Luftaustausch von der warmen Seite (Wohnraum) zur kalten Seite zu unterbinden (Herstellung der Luftdichtheit). Ziel ist bei beiden Aufgaben, eine Kondensation von Wasserdampf in der Bauteilschicht mit nachfolgenden Feuchteschäden zu verhindern. Die Dampfbremse ist immer auf der warmen Seite einer wärmegedämmten Konstruktion (Raumseite) lückenlos und luftdicht zu verlegen. Die Dampfbremse darf weder mit den Materialien für das Unterdach (Unterspannbahn), noch mit einer so genannten Dampfsperre verwechselt werden.
als auch für die nicht erforderlichen Alukaschierungen des PU-Schaumes. Was soll die feuchtevariable Dampfbremse denn regeln unterhalb einer völlig dampfdichten Alukaschierung? Die Ecotherm ist für freitragende leichte Industrieflachdächer gedacht, da macht die Aluschicht als konstruktive, stabilisierende und dampfsperrende Ebene Sinn. Aber: Wenn die Intello luftdicht verlegt ist, sollte nichts passieren und es ist also oK. Aber lassen Sie die UnterspannbahnUnterspannbahn
Die Unterspannbahn ist eine wasserdampfdurchlässige, aber regen- und flugschneedichtende Kunststoff-Gewebebahn über den Sparren und unter den Dachziegeln. Die Unterspannbahn sollte so diffusionsoffen wie möglich sein, um einen eventuellen Wasserdampfaustritt nicht zu behindern (niedriger sd-Wert). Die Unterspannbahn dient außerdem der Herstellung der Winddichtheit.
nach oben, zum FirstFirst
FirstDer First ist die oberste Begrenzung bzw. Schnittpunkt der Dachflächen eines Satteldaches oder Walmdaches. Der First stellt eine Firstlinie dar, die z.B. mit Firstziegeln bzw. Firstkappen abgedeckt ist.
hin offen. Ja , die Dachluke sollte vor allem dicht schließen.

Wegen der Übersichtlichkeit wird das Thema geschlossen. Bei neuen Fragen -> neues Thema
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von now am 23.10.2009, 15:59 ]


  Persönliche Informationen von/Private Nachrichten an  now   Eine eMail senden an now   Zur Webseite von now
Seite [ < 1 | 2 | 3 | 4 | 5 ]
Das Thema ist geschlossen - keine weiteren Beiträge.
Preise vergleichen für
StromGas