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Thema: Dämmung Geschossdecke Dachboden
Forum Wärmedämmung, Dachdämmung

Moderation: now
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VerfasserThema: Dämmung Geschossdecke DachbodenDruckerfreundliche Version
ralfbru
wenige Beiträge


  geschrieben: 10.04.2012, 21:12   
Hallo,
ich möchte meinen Dachboden (BJ 1900)dämmen und teilweise ausbauen. Das Steildach selbst möchte ich mit Mineralwolle 200mm auskleiden und Dampfbremse darunter. Im Dach selbst läuft noch eine weitere bislang offene Zwischendecke. Hier geplant ebenfalls Dampfbremse drunter und 140mm Mineralwolle rein sowie Lattung und OSB-Platten drauf. Nun zur Problemzone Decke zwischen 2.OG und dem Dachboden. Hier komme ich von unten nicht mehr an die Balken dran. Unter den Holzbalken sind Bretter genagelt, darunter verputzte Schilf-. oder Bambusmatten und darunter vertäfelte Decken. Zum Dachboden hin soll Mineralwolle 200mm zwischen die Sparren kommen und darauf eine Querlattung mit OSB-Platten als Abschluss nach oben.Evtl. noch dünn Styropor dazwischen zur Entkopplung der Platten von der Holzkonstruktion. Der Dachboden wird evtl. zunächst nur temporär und zu Hobbyzwecken genutzt, d.h. evtl. auch mal nur 5-10 Grad im Winter. Frage nun: Ist es sinnvoll und notwendig von oben in U-Form eine Dampfbremsfolie zwischen Bretter und Mineralwolle einzuziehen oder kann dieses entfallen, da das Dach selbst entsprechend gedämmt wird?
Vielen Dank und Grüsse Ralf


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 22.04.2012, 18:21   
Wenn Sie eine solche Dampfbremsfolie als Sicherheit einziehen wollen, dann muss es eine feuchtevariable Daqmpfbremsfolie sein, z.B. die Klimamembran von G&H. Ich halte diese Folie allerdings nicht für erforderlich, sofern die zu dämmende Decke als luftdichte Decke angesehen werden kann und auf StyroporStyropor

Styropor, Expandiertes SchaumpolystyrolStyropor ist die Markenbezeichnung für einen Dämmstoff aus Polystyrol-Partikelschaum (EPS = Expandierter Partikelschaum), bekannt vom Einsatz als Verpackungsmaterial. Styropor ist ein Massendämmstoff. Er eignet sich gut für die Außenwanddämmung im Wärmedämmverbundsystem, für die Innendämmung, die Dämmung von Heizkörpernischen sowie die Dämmung unter dem Estrich. Für die Dachdämmung  ist er weniger gut geeignet, da er nicht zusammendrückbar ist und sich daher schlecht in eine Zwischensparrendämmung ein passen lässt.

über der Minerallwolle (also im kälteren Teil der Konstruktion) verzichtet wird. Das gedämmte Dach über der Decke ist dabei relativ bedeutungslos, da oberhalb der Decke, wie Sie schreiben, nur temporär etwas Wärme hinein kommt. Es ist darauf zu achten (Hygrometerkontrolle), dass der Raum oberhalb der Decke hinreichend gelüftet werden kann, sonst könnte es u.U. es zu einer hohen, eventuell kritischen LuftfeuchtigkeitLuftfeuchtigkeit
Außenluft bzw. Raumluft kann Wasserdampf aufnehmen, allerdings nur eine bestimmte Menge. Die maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge hängt von der Temperatur der Umgebungsluft ab (Warme Raum- bzw. Außenluft nimmt mehr Wasserdampf auf) und wird durch die Sättigungsgrenze bestimmt. Man unterscheidet die relative Luftfeuchtigkeit in % und die absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³.
kommen. Der Weg in diesen Raum sollte dagegen luftdicht abgeschlossen sein (Türdichtungen), damit warme (feuchte!) Raumluft des Hauses nicht in den kühler gehalten Bereich einströmt.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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flani1980
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.12.2013, 11:13   
Hallo,

in meinem Haus Bj. 1930 sind teilweise Holzbalkendecken und Dippelbaumdecken vorhanden. An der warmen unteren Seite ist auf eine Schilfträger Putz aufgetragen und oben (Kaltdach) ein wenig Schlacke und ein paar cm Beton.
Ich habe nun oben auf die Decke 2 mal 10cm EPS Platten (überkreuzt) verlegt. Da natürlich an Fugen der Platten nicht alles 100% dicht ist kommt es in den Fugen zu Tauwasserbildung. Kann dies in weiterer Folge durch die fehlende Dampfbreme/-sperre ein Problem für die Decke darestellen?

Vielen Dank!


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