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Thema: Dachdämmung im Kniestock bei Eigentümergemeinschaft
Forum Wärmedämmung, Dachdämmung

Moderation: now
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VerfasserThema: Dachdämmung im Kniestock bei EigentümergemeinschaftDruckerfreundliche Version
batzen
wenige Beiträge


  geschrieben: 16.03.2011, 07:44   
Hallo zusammen,

ich habe seit vielen Jahren eine Wohnung im Dachgeschoß eines 6-Fam-Hauses (Bj. 1973/74) vermietet (früher selbstgenutzt). Da Dach ist nicht gedämmt, vor kurzem wurde nachträglich die obere waagerechte Geschoßdecke im Dachboden gedämmt. Im Sommer ist es in der Wohnung wirklich sehr warm. Da nun die Balkone saniert werden und Teile des Dachkanales ausgebessert werden, wird das Haus eingerüstet. Ich würde nun in der nä. ET-Versammlung vorschlagen, die Einrüstung für eine nachträgliche Dachdämmung (entweder komplett oder nur im Bereich des Kniestockes) zu nutzen. Hierzu habe ich aber noch Fragen: 1. Ein Eigentümer einer Wohnung im EG oder 1.OG hat doch kein Interesse, diesem Vorschlag zuzustimmen. Gibt es hierfür Argumente bzw.Vorschriften? 2. Gibt es im Forum einen Fachmann, der hierfür einen ungefähren qm-Preis (nur ungefähr) nennen kann? 3. Gäbe es die Möglichkeit, eine Dachdämmung von (von außen oder evtl. vom Dachboden aus) hinter den Kniestock zu pumpen (z.B. Styroporkugeln, Kork o.ä.? Hat jemand hierbei schon Erfahrungen gemacht? Für eine schnelle Antwort danke ich Euch bereits jetzt. Gruß Batzen


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 20.03.2011, 09:59   
Es gibt keine Vorschrift, die Dachwärmedämmung im Bestand zu verbessern (im Gegensatz zur obersten Geschossdecke). Nur für den Fall, dass das Dach angefasst wird, gelten die Maßgaben nach EnergieeinsparverordnungEnergieEinsparVerordnung
Die EnergieEinsparVerordnung (kurz EnEV) regelt seit dem 1.10.2007 die einzuhaltenden Mindestanforderungen für den baulichen Wärmeschutz und heizungstechnische Anlagen sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude. Die Verordnung regelt auch die Ausstellung von Energieausweisen. Seit dem 18.03. 2009 ist eine Änderungsverordnung zur EneV von 2007 verabschiedet, die eine Reihe von verschärften Anforderungen enthält. Vorläufer der EnEV von 2007 war die EnEV aus dem Jahre 2002, die ihrerseits die Wärmeschutzverordnung von 1995 ersetzt hat.
2009, Anlage 3 (zu den §§ 8 und 9). Es wäre aber wirklich unverständlich, wenn man eine kostengünstige Chance zur langfristigen Verbesserung der BehaglichkeitBehaglichkeit
Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
und der EnergiebilanzEnergiebilanz
Bilanziert wird die Energiemenge, die z.B. eine Energieerzeugungsanlage im Laufe ihrer Nutzung erzeugt. Sie wird verglichen mit der Energiemenge, die für die Herstellung (Herstellungsenergie), für Hilfsprozesse (Hilfsenergie) und die Entsorgung der Anlage aufgewandt werden muss. Selbstverständlich macht es nur Sinn solche Anlagen zu betreiben, die eine postive Lebensbilanz aufweisen.
so einfach verstreichen ließe. Auch einen ungefähren Preis kann man ohne Inaugenscheinnahme einer komplexen Sanierungsaufgabe nicht bestimmen. Was man in Erwägung ziehen kann, ist das Einblasen von Zelluloseflocken. Ob die Bedingungen dafür gegeben sind, wird Ihnen sicher ein Spezialist für Einblasdämmungen bei einem Vor-Ort-Besuch sagen können.
_________________
...besser gut beraten
->zur persönlichen Beratung per eMail


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Michael_W
wenige Beiträge


  geschrieben: 06.04.2011, 16:28   
Das war mir allerdings auch neu, dass es in diesem Bereich in der Konstelation keine Vorschriften gibt.
Aber gut zu wissen für das nächste Projekt bezüglich der Dachdämmung.

_________________
michi
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von Michael_W am 13.04.2011, 21:47 ]


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