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Thema: Drosseln von KW22 (GAS)
Forum Heizung, Brennwerttechnik für Gas, Öl, Holz...

Moderation: now
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Foren-Übersicht »  Heizung, Brennwerttechnik für Gas, Öl, Holz... » 
VerfasserThema: Drosseln von KW22 (GAS)Druckerfreundliche Version
claemmel
wenige Beiträge


  geschrieben: 08.01.2009, 10:04   
Ich habe einen Altbau von 1923 und diese umfangreich saniert und gedämmt.
Jetzt ist so wie es kommen musste, die Heizungsanlage Ist zu groß dimensioniert. Hatte schon einen Heizungsbauer Vorort, der sagte das ca. 200 M³ Gas ohne Wirkung einfach nur zum Schornstein herausgehen und das ich mit 12 KW Leistung hinkomme

Daten:
2 Vollgeschosse mit Walmdach, SSW Ausrichtung 45° Neigung, ca 15 m² pro Walm, Verbrauch geschätzt nach WDVS, Fenster usw. 2500 m³, 150 qm, 3 Pers. inkl.
Warmwasser (über Heizung)
Größere Heizkörper, neues Bad 10 m² mit Fußbodenheizung.

Heizungsanlage:

Zentralheizung: Viessmann Vitola ("trimatik +7450285-B")

Baujahr: 1994
Leistung: 22 KW
Brennstoff: Erdgas
Technik: Niedrigenergiekessel 55° VL
Kessel: leichter Kessel
Kesseldämmung: gut
Regelausstattung: Nachtabsenkung - Außentem.-fühler und Thermostatventil vorhanden
Abgasluft: 7 %
Bereitschaftsverluste: 1%
Kesselwirkungsgrad: 91,5%
Bereitschaftszeit: 8760 h/a
Vollbenutzungszeit: 1748,5 h/a
Jahresnutzungsgrad: 87,97 %
Warmwasserspeicher "Rudozell", gut gedämmt: 200 Liter.



Habe nach den Dämmaßnahmen etwas an den Kennlinien herumgespielt. Diese Stehen jetzt auf Neigung 0,6 und Niveau 0. Alle Thermostate im Haus stehen auf 3 und ich habe eine Zimmertemp. Von 20 °C. Auch bei Minusgraden hält sich die Raumtemp.

Kann man die Heizung drosseln (andere Düse) und so den Verbrauch reduzieren, oder sollte man über ein neues Brennwertgerät nachdenken. Welche alternativen zu GAS wären in meinem Fall denkbar. Habe einen zweiten Kaminzug frei.

Danke und Frohes Neues

claemmel
[ Der Beitrag wurde bearbeitet von claemmel am 08.01.2009, 10:05 ]


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now
sehr viele Beiträge


  geschrieben: 09.01.2009, 10:51   
Eine andere Düse mit einem reduzierten Gasdurchsatz kann - wenn der im Kessel eingebaute Gasbrenner dies überhaupt noch zulässt - den Jahresgasverbrauch verringern, aber nicht gravierend. Mit einem geringeren Gasdurchsatz würde zwar die abgegebene Wärmeleistung sinken, dafür wird aber zwangsläufig die Jahreslaufzeit des Brenners steigen, da die im Haus benötigte Wärmemenge durch einen Eingriff in den Kessel nicht sinkt. Die Verlängerung der Laufzeit pro Heizvorgang (Start-Stop) und die damit verbundene Reduzierung der Gesamtzahl der Start-Stop-Zyklen wirkt sich allerdings geringfügig positiv auf die Verbesserung des Jahresnutzungsgrades des WärmeerzeugersWärmeerzeuger
Ein Wärmeerzeuger ist ein zentrales Element einer Heizungsanlage. Hier wird meist durch Verbrennung eines Energieträgers Wärme in der gewünschten bzw. benötigten Menge erzeugt und an das Wärmeverteilungssystem übergeben. Moderne Wärmeerzeuger wie z.B. Brennwertgeräte, Holzvergaserkessel oder Pelletskessel besietzen einem hohen Wirkungsgrad. Auch die Wärmepumpe, bei der mit Hilfe einer speziellen Kompressionsmaschine aus niedrig temperierter Umweltwärme höher temperierte Nutzwärme erzeugt wird, ist ein Wärmeerzeuger.
aus. Eine wirklich merkbare Einsparung von 12 bis 15 % der eingekauften Gasmenge erzielen Sie jedoch nur durch den Einsatz eines modulierenden Gasbrennwertgerätes. Die untere Modulationsgrenze sollte möglichst tief liegen. Prinzipielle und nach heutigem Verständnis nachhaltige Alternativen zum Gas haben Sie durch den Einsatz einer vollautomatischen Pelletheizung oder eine Wärmepumpenheizung (Erdwärmenutzung). Neben den erforderlichen Voraussetzungen wie Lagerkapazität, Aufstellraum, Gartenfläche etc. müssen Sie hierbei mit erheblichen finanziellen Vorleistungen rechnen, wodurch die Wirtschaftlichkeit in Frage steht. Ein einfacher Kaminofen zur Nutzung von Heizholz ohne E-Anschluss funktioniert immer, verbessert die BehaglichkeitBehaglichkeit
Die Behaglichkeit ist ein sehr wichtiges Planungskriterium. Für die empfundene (thermische) Behaglichkeit sind mehrere Faktoren, u. a. die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, die Lufttemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung (Strömungsgeschwindigkeit) ausschlaggebend.
und entlastet die Gas-Rechnung durchaus erheblich (wenn Sie das Holz nicht kaufen müssen).


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