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Behaglichkeit als Heizungsziel

News+Tipps-Thema: Heizung

Nasskaltes Wetter, Nieselregen und kurze Tage wecken ein besonders starkes Bedürfnis nach Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Ist das Raumklima zu warm, zu kalt, zu feucht, zu trocken kann sich diese jedoch nicht einstellen.

Das Wohnraumklima ist eng mit der individuell empfundenen Lebensqualität verbunden. Vor allem wohltemperierte Wärme wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus. Kommt zu Hause keine richtige Behaglichkeit auf, können die Ratgeber-Informationen auf www.heiz-tipp.de helfen, einfache und nachhaltige Lösungen zu finden.

Unser Körper ist stets bestrebt, seine Temperatur auch bei wechselnden äußeren Einflüssen konstant zu halten. Nur dort stellt sich Behaglichkeit ein, wo so geheizt (oder gekühlt) wird, dass die natürliche Regelung der Körpertemperatur nicht  behindert wird. Die Beantwortung der Frage „In welcher Wärmeumgebung ist es behaglich?“ hängt jedoch nicht allein von der Lufttemperatur ab. Auch die Bewegung der Luft, ihre Feuchtigkeit, die Temperatur der Wände und die Luftzusammensetzung spielen eine Rolle --> Link .

Die wichtigste Voraussetzung für thermische Behaglichkeit ist die Ausgewogenheit von Raumluft- und Wandtemperatur. Dabei muss Wärmemonotonie vermieden werden. Eine übersichtliche Zusammenfassung auf www.heiz-tipp.de enthält die für Sie wichtigsten Aspekte thermischer Behaglichkeit. Werden diese Gesichtspunkte im Rahmen der baulichen und heizungstechnischen Planungen berücksichtigt, wird es keine "kalten Füße" mehr geben --> Zusammenfassung .



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Datum der letzten Änderung: 13.01.2009 | © by f.nowotka
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