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Neue Pumpen braucht das Land

News+Tipps-Thema: Heizung

Umwälzpumpen gehören in Heizungsanlagen aller Art zur Grundausstattung. Ohne sie würde die Heizung im Winter kalt bleiben. Besitzer und Installateure von Heizungsanlagen übersehen dabei häufig, dass Pumpen auch einen erheblichen Stromhunger haben - zumindest die älteren Exemplare unter ihnen. Das es auch mit deutlich weniger Stromverbrauch behaglich warm wird, zeigt ein Beitrag der Zeitschrift "Warentest" in der Septemberausgabe.

Nicht nur für Kühlschränke und Waschmaschinen existiert das Energielabel. Inzwischen erhalten auch Umwälzpumpen eine Einstufung in verschiedene Energieeffizienzklassen. Die in die Klasse A eingestuften geregelten Pumpen kommen dabei im güstigsten Fall mit 10% des Jahresstromverbrauches einer älteren Standardpumpe aus. Und älter ist eine Pumpe schon, wenn Sie erst vor sieben oder acht Jahren eingebaut wurde. Die neue Generation so genannter Hocheffizienzpumpen kann mit Hilfe von Permanentmagnetrotoren, Frequenzumrichtern und einer automatischen Anpassung des Druckes im Heizkreis den Leistungsbedarf bis auf etwa 5 Watt herunterfahren. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus wird die Heizungspumpe damit vom meist unentdeckten Stromgroßverbraucher zum Kleinverbraucher. Bei einem Preis der Pumpen von knapp 400 € und einer Stromkosteneinsparung von 50 bis 100 € pro Jahr hat sich die Investition innerhalb weniger Jahre gerechnet.

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Datum der letzten Änderung: 06.09.2007 | © by f.nowotka
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