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Schimmelgefahr

News+Tipps-Thema: Lüftung

Eine potentielle Schimmelgefahr in den eigenen vier Wänden lässt sich mit einem neuen Online-Rechenwerkzeug von www.heiz-tipp.de erkennen. Nach Eingabe der Lufttemperatur und der Raumluffeuchtigkeit rechnet das neue Tool neben der Taupunkttemperatur und dem absoluten Wassergehalt auch die minimal zulässige Oberflächentemperatur aus, bei deren Unterschreitung mit einem Schimmelwachstum zu rechnen ist.
Hier geht es zum SchimmelrechnerDem Online-Rechner liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass bereits bei einer Grenzfeuchte von 80% auf einigen Materialien, wie z.B. einer Rauhfasertapete Schimmelpilze wachsen können. Dieser Wert wird durch Absenkung der Raumlufttemperatur an kühleren Bauteilen der Wohnung leicht erreicht. Es muss also in Raumecken oder Fensterlaibungen nicht erst erkennbar feucht werden, damit es zu schimmeln beginnen kann. Kühlt sich Raumluft mit einer Temperatur von 20°C und 50 % Raumluftfeuchte an einer Oberfläche auf 12,6 °C ab ist eine kritische Feuchte von 80% schon erreicht. 12,6 Grad werden aber in Außenwandecken, hinter Schränken an Außenwänden oder in der Fensterlaibung häufig soger deutlich unterschritten - Schimmel ist vorprogrammiert.

Jeder Besucher kann das Tool nutzen und sich Ergebnisse mit den Standardwerten anzeigen lassen. Die Eingabewerte anpassen können nur eingetragene und eingeloggte Nutzer.



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Datum der letzten Änderung: 01.03.2007 | © by f.nowotka
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